Unsere Verantwortung für Wasser

Wir handeln, um Wasserressourcen zu erhalten und wiederaufzubauen. Heute und für kommende Generationen.

Wasser ist essenziell für alles Leben auf dem Planeten und für unsere moderne Wirtschaft. Dabei macht Frischwasser nur 2,5% des Wassers auf dem ganzen Planeten aus. Und es ist ungleichmäßig verteilt. Da die menschliche Bevölkerung immer weiterwächst, ist Wasserknappheit zu einem ernsthaften gesellschaftlichen und ökologischen Problem geworden, das durch den Klimawandel noch beschleunigt wird. Als Teil unserer 'One Planet. One Health'-Vision nehmen wir unsere Verantwortung als Unternehmen ernst und nutzen unsere Reichweite, um Gutes zu tun. Wir entlasten Gebiete, in denen Wasserknappheit herrscht, indem wir helfen, Ökosysteme, Feuchtgebiete und natürliche Wasserkreisläufe zu erhalten und wiederherzustellen; indem wir die Prinzipien der Kreislaufwirtschaft innerhalb und außerhalb unserer Fabriken nutzen; und indem wir weiterhin auf unser Ziel hinarbeiten, möglichst viele Menschen mit sicherem Trinkwasser zu versorgen.

Wir haben eine Wasserstrategie entwickelt, die auf drei Grundsäulen basiert:

1. WASSERRESSOURCEN UND DAS NATÜRLICHE UMFELD BEWAHREN

A. Landwirtschaft

Unterstützung einer regenerativen Landwirtschaft, die natürliche Ökosysteme und Wasserkreisläufe respektiert. 

Da die Landwirtschaft für 89% des gesamten Wasserfußabdrucks verantwortlich ist, ist die Gesundheit und Nachhaltigkeit unserer landwirtschaftlichen Lieferkette ein Hauptfokus unseres Umgangs mit Wasser und unseres regenerativen Landwirtschafts-Programms. Wir haben einen kollaborativen Ansatz entwickelt, um das adäquate und verlässliche Management von Wasser für die landwirtschaftliche Produktion zu sichern. Wir arbeiten eng mit Landwirten zusammen, um gemeinsam intelligente Wege der Wassernutzung und nachhaltige Anbaumodelle zu entwickeln, die den lokalen Anforderungen entsprechen – immer in Kooperation mit den relevanten öffentlichen und akademischen Partnern.  

Regenerativer Erdbeer-Anbau in Mexiko und Marokko

In Mexiko und Marokko – zwei der wichtigsten Produktionsgebiete für Erdbeeren – wirbt Danone bei Bauern für regenerative Landwirtschaftspraktiken. Sie erhalten Trainings, technische Unterstützung und Anreize, das Wasser-Management in ihrem Betrieb zu verbessern, Wassermengen zu reduzieren und die richtige Qualität durch einen geringeren Einsatz von Pestiziden zu sichern. Diese Praktiken erhöhen die Wettbewerbsfähigkeit der Landwirte, verbessern ihre Arbeitsbedingungen und stärken ihre Beziehung mit ihren Ökosystemen. Dies führt dazu, dass sie ihre Tätigkeit als Landwirte nachhaltiger gestalten. 

In Mexiko haben wir Bauern geholfen, die Wasserqualität dadurch zu verbessern, dass weniger Düngemittel in Grund- und Oberflächenwasser eingesickert sind. Hier wurde der Anteil an Bio-Düngemittel um 15% erhöht und der Anteil an Pestiziden um 15% verringert. Dadurch haben sich auch die Lebensgrundlagen verbessert, mit einem durchschnittlich 30% höheren Netto-Einkommen für die Landwirte.

Wir leiten die Mandel-Forschung in Spanien

Die Danone-Marke Alpro – die führende Marke für pflanzenbasierte Lebensmittel in Europa – hat zusammen mit dem WWF und weiteren Partnern, wie der International Union for Conservation of Nature, ein Pilotprojekt namens „Wir haben nur einen Planeten – leitet den Wandel“ entwickelt. In Spanien unterstützt das Projekt Züchter, die 10% der gesamten Mandelbeschaffung der Marke abdecken.

Anstatt einfach Ziele für die Wassereffizienz festzulegen, zielt dieses Projekt darauf ab, Produktionsziele basierend auf definierten umweltfreundlichen Grenzen festzulegen. Umfangreiche Studien wurden durchgeführt, um Alpro und seinen Lieferanten zu helfen, die Wassereinzugsgebiete, aus denen die Mandeln stammen, besser zu verstehen und konkrete Aktionspläne für andere Betriebe innerhalb der Lieferkette zu erstellen.

B. WASSEREINZUGSGEBIETE

Wir setzen naturbasierte Lösungen ein, um die Wasserressourcen in den Wassereinzugsgebieten, in denen wir tätig sind, zu erhalten. 

In Zusammenarbeit mit einem internen Team von Hydrogeologen mit insgesamt mehr als 20 Jahren Erfahrung haben wir gemeinsam mit lokalen Gemeinden, Wassernutzern, Wasserversorgern und Behörden Wasserbewirtschaftungspläne für ein nachhaltiges Wassermanagement und eine angemessene Verwaltung von Wassereinzugsgebieten entwickelt. Durch die Konzentration auf landschaftsbezogene Ansätze und naturbezogene Lösungen – wie Agroforstwirtschaft, Erhaltung von Feuchtgebieten und Optimierung der Landwirtschaft - erzielen wir zahlreiche Vorteile, darunter die Verbesserung der Artenvielfalt, der Bodengesundheit, der Kohlenstoffbindung, der nachhaltigen Bewirtschaftung der Wasserressourcen und der Verbesserung der Lebensgrundlagen.

Gemeinschaftliches Handeln in Indonesien

Danone, der Danone Ecosystem Fund und das World Agroforestry Center (ICRAF) haben sich in Indonesien zusammengeschlossen, um das bedrohte Wassereinzugsgebiet von Rejoso zu schützen. Es wurden verschiedene naturnahe Lösungen eingesetzt, um die Wasserverhältnisse zu verbessern, Überschwemmungsrisiken zu mindern und Erosion zu minimieren. Auf Grundlage mehrerer wissenschaftlicher Studien, die in Zusammenarbeit mit Universitäten durchgeführt wurden, liegt der Schwerpunkt nun auf klimaschonenden Reisanbaupraktiken im flussabwärts gelegenen Gebiet sowie auf dem Bohrmanagement für eine effizientere Wassernutzung.

Je nach Projektumfang konnte der Wasserverbrauch nachweislich effektiv um 10-40% gesenkt werden. Diese Methode reduziert zusätzlich Kohlenstoffemissionen und chemische Pestizide und hat die Lebensgrundlagen der Landwirte durch eine Erhöhung des Nettoeinkommens um 20% verbessert. 

Aktionen im Wassereinzugsgebiet von evian® in Frankreich

Seit 1992 engagiert sich evian in Partnerschaft mit der APIEME (Association for the Protection of the Impluvium of evian® Mineral Water) für die langfristige Sicherung der Qualität seiner Wassereinzugsgebiete. Im Jahr 1997 wurde es von der Ramsar-Konvention zum „Ort von internationaler Bedeutung“ erklärt. Mit Terragr'eau hat APIEME eine biologische Vergärungsanlage gebaut, die Viehabwässer und organische Abfälle der Bauern in Biogas für 1.200 Einwohner der Stadt Evian-les-Bains und organischen Kompost zur Düngung des lokalen Bodens umwandelt. 

63% der landwirtschaftlichen Fläche im Wassereinzugsgebiet verwendet nun Bio-Dünger, was einer Fläche von 35 Quadratkilometern entspricht. Eine engagierte Kooperative von Landwirten verwaltet den Kompoststreuvorgang, was die Düngemittelkosten senkt und eine nachhaltige landwirtschaftliche Entwicklung unterstützt.

Schutz von Naturschutzgebiet in Argentinien

Die Fundación Villavicencio wurde mit dem Ziel gegründet, dass die ansässigen Bürger das Naturreservat Villavicencio in Argentinien gemeinschaftlich auf ökologisch verantwortliche Art verwalten. Die Aktionssäulen der Stiftung sind: Bildung im Dienste der Nachhaltigkeit, Erhaltung des historischen archäologischen und biologischen Erbes, Schutz von Wasserressourcen und Ökosystemen sowie Unterstützung der wissenschaftlichen Forschung.

Der Erhaltungsplan für das Wassereinzugsgebiet umfasst 72.000 ha, ist von der Ramsar-Konvention als „Gebiet von internationaler Bedeutung“ ausgewiesen und schützt 250 Tier- und 327 Pflanzenarten. Im Jahr 2019 nahmen fast 5.000 Kinder an seinem Bildungsprogramm teil, und insgesamt 240.000 Personen besuchten das Reservat.


2. WASSERKREISLÄUFE IN UND UM PRODUKTIONSSTÄTTEN STÄRKEN

Wir arbeiten daran, den Wasserverbrauch weiter zu senken, Ablaufwasser gründlicher zu reinigen und die Wasserkreisläufe in unseren Betrieben und darüber hinaus zu verbessern.

Wir arbeiten seit mehr als 20 Jahren daran, die Effizienz der Wassernutzung und die Abwasserqualität in unseren Betrieben zu verbessern. Zu diesem Zweck führen wir spezifische Risikobewertungen mit Hilfe eines neuen Wasserrisikofilter-Tools durch, das vom World Wildlife Fund (WWF) entwickelt wurde. So gelingt es uns, diejenigen Fabriken, die einem höheren Risiko durch Wasserknappheit ausgesetzt sind, zu priorisieren. Wir entwickeln Eindämmungsprogramme und Umweltfahrpläne, um den Wasserverbrauch im Betriebsablauf zu reduzieren und die Sauberkeit unseres Abwassers durch einen hochrangigen internen Standard – den Danone Clean Water Standard – zu verbessern. Wir intensivieren unsere Bemühungen an Standorten in Hochrisikogebieten, wie auch an all unseren restlichen Standorten.

Zero Impact-Operationen in Belgien

In der belgischen Danone-Molkerei Rotselaar ist das Waterless-Projekt Teil des Zero Impact Operations-Programms. Mit Hilfe von zweistufigen Filtrationstechnologien wird das Abwasser behandelt und direkt als sauberes Wasser zurückgewonnen, um dann in den Fabrikprozessen wiederverwendet zu werden. Dies trägt dazu bei, den Wasserkreislauf der Fabrik zu schließen, sodass 75% des Wassers wieder in den Betrieb integriert und wiederverwendet werden können. Infolgedessen werden der Gesamtwasserverbrauch und der Druck auf die Grundwasserversorgung verringert.

Null-Wasser-Fabrik in Indien

Um dem potenziellen Risiko der Wasserknappheit zu begegnen, nutzen die Produktionsstätten unserer Specialized Nutrition Division in Lalru, Indien, die „4R-Methode“ – Reduce, Reuse, Recycle, Reclaim (dt.: reduzieren, wiederverwenden, recyceln, zurückgewinnen). In den letzten drei Jahren konnte der Wasserverbrauch im Fabrikbetrieb durch die Reduzierung und Wiederverwendung von Wasser um 52% gesenkt werden. Der Standort hat auch Techniken zur Regenwassernutzung eingeführt, mit dem Ziel, die doppelte Menge des von der Fabrik verbrauchten Wassers ins Grundwasser zurückzuführen. Das Werk installiert nun eine innovative Wasserrecycling-Lösung für seine Frischmilchverarbeitung.

Ein zweites Leben für Wasser in Mexiko

In Mexiko bekommt Wasser dank unserer Marke Bonafont ein zweites Leben: Dort wird gereinigtes Wasser an Drittnutzer gespendet. Das Team analysiert den chemischen und physikalischen Zustand von Abwasser, schaut sich den Wasserbedarf in der Außenwelt an und legt effiziente Wasseraufbereitungs- und Transportprozesse fest. Die Initiative hat die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Nutzern des Grundwasserleiters gestärkt und den Druck auf die Wasserressourcen verringert. So wurden im Jahr 2019 fast 300.000 m3 Wasser für einen nahegelegenen Geschäftsbetrieb bereitgestellt.


3. ZUGANG ZU SICHEREM TRINKWASSER FÜR GEFÄHRDETE MENSCHEN UND GEMEINSCHAFTEN

Wir fördern Innovationen, um sauberes Trinkwasser zu den Menschen zu bringen, die es am nötigsten brauchen.

Seit 2007 bringen die Danone Communities durch Investitionen sicheres Wasser zu gefährdeten Gemeinden in vielen Teilen der Welt. Der Social Business Fund unterstützt soziale Entrepreneurs und ihre innovativen Unternehmen, die darauf abzielen, einkommensschwachen Bevölkerungsgruppen Zugang zu Wasser oder gesunder Ernährung zu verschaffen. Danone Communities stellt hierbei die notwendigen Ressourcen zur Verfügung, einschließlich Kapital, technologischem Fachwissen und starken Netzwerken. Bisher wurden auf diese Weise acht soziale Unternehmen für den Zugang zu Wasser unterstützt, die täglich über fünf Millionen Menschen erreichen.

Wasser-Kioske in Indien

Im Jahr 2005 eröffnete die Naandi Foundation ihren ersten Wasser-Kiosk im ländlichen Indien. Einige Jahre später wurde Naandi Community Water Services als Joint Venture mit Danone Communities gegründet, um gemeinsam Lösungen für einen nachhaltigen Umgang mit Wasser zu erarbeiten. So wurden nach und nach erfolgreich Wasser-Kioske aufgesetzt. Hierfür stellen örtliche Gemeinden Land zur Verfügung, während die Naandi Community Water Services ihr Fachwissen einbringen. 

Die Kioske werden von einem lokalen Betreiber verwaltet, der von der Gemeinde ernannt wird. Sie sind für die Behandlung bakterieller und chemischer Verunreinigungen ausgerüstet, die häufig im Grundwasser vorhanden sind. Darüber hinaus werden jährlich Aktivitäten in Dörfern und Schulen durchgeführt, um das Bewusstsein für bewährte sogenannte WASH-Praktiken (Wasser, Sanitäranlagen und Hygiene) zu schärfen. Die Naandi Community Water Services haben 2019 ihren 647. Wasser-Kiosk in Betrieb genommen. Die Kioske versorgen nun täglich über 700.000 Menschen mit sauberem Wasser.

Entdecken Sie weitere Projekte der Danone Communities hier

Die Partnerschaft von AQUA in Indonesien

Unsere Wassermarke AQUA arbeitet in Indonesien in Partnerschaft mit water.org, um den Zugang zu Wasser zu verbessern. Für jede gekaufte 1-Liter-AQUA-Flasche stellt die Marke Zugang zu 10 Litern sauberen Wassers für bedürftige Gemeinden her. Dies gelingt durch ein Wasserkreditprogramm und die Zusammenarbeit mit lokalen Finanzinstitutionen.

Da die Finanzierung eines der Haupthindernisse für den Zugang zu Wasser in Indonesien ist, setzen sich AQUA und water.org gemeinsam dafür ein, dass ländliche Gemeinden erschwinglichere Kredite erhalten. Diese können dann für den Kauf von Pumpen, den Bau von Bohrbrunnen oder die Erweiterung von Hauswasseranschlüssen verwendet werden. Bislang wird sauberes Wasser an über 54.000 Indonesier in ihren Haushalten geliefert. Ähnliche Modelle werden von anderen Danone-Wassermarken wie Villa del Sur in Argentinien entwickelt und eingesetzt.

Die Partnerschaft von Volvic weltweit und in Deutschland

Seit 2019 unterstützt unsere Wassermarke Volvic durch die Danone Communities die Versorgung mit sauberem Trinkwasser für Menschen in Ländern wie Kambodscha, Indien, Haiti, Mexiko, Bangladesch, Nigeria, Ruanda, Uganda, Kenia und Senegal. Das entspricht 1,4 Milliarden Liter sauberem Trinkwasser, von dem jährlich 5 Millionen Menschen profitieren und das bedeutet, dass jeder Liter Volvic, dazu beiträgt, einen anderen Menschen mit einem Liter sicherem Trinkwasser zu versorgen.

Außerdem unterstützt Volvic seit 2006 UNICEF. Gemeinsam konnten 57 Wasserstellen in Niger und Äthiopien gebaut und renoviert werden, 215 Schulen und Gesundheitszentren mit sanitären Einrichtungen ausstattet werden, sodass knapp 500.000 Menschen von der Zusammenarbeit zwischen Volvic und UNICEF profitiert haben. 


WIR GEHEN WEITER 

UNSERE VERPFLICHTUNGEN FÜR 2030

Als Teil unserer Water Policy verpflichten wir uns, viele ehrgeizige Ziele rund um unsere Wasser-Strategie zu erreichen. Diese fußen auf 3 Säulen. Einige dieser Selbstverpflichtungen besagen:

Wir spielen eine führende Rolle beim Übergang zu regenerativer Landwirtschaft mit einer 25%igen Reduzierung des Wasserverbrauchs für Landwirte in Hochrisikogebieten, die direkt mit uns zusammenarbeiten. Darüber hinaus wird die Wasserqualität durch den Einsatz von weniger chemischen Düngemitteln gesichert und verbessert. Wir setzen weitere Wasserwirtschaftsprojekte um und geben unser Fachwissen durch eine neue Danone-Wasserplattform an unsere Mitarbeiter, Wissenschaftler, Wassernutzer und viele andere weiter. Wir reduzieren unseren Wasserverbrauch in Fabriken in Gebieten mit hoher Wasserbelastung um 50%. Wir schaffen einen neuen Fonds zur Beschleunigung des Wasserzugangs durch Investitionen in noch mehr soziale Unternehmen.

1. Wasserressourcen und die natürliche Umgebung erhalten

Landwirtschaft

Unsere Verpflichtungen: 

  • Bis 2030: Fokus auf Aktivitäten in von Wasserknappheit betroffenen Gebieten
  • Reduktion des Gesamtwasserverbrauchs um 25% durch besseres Bewässerungsmanagement
  • Erhöhung der Pufferzonen um mindesten 15%, um Abflüsse zu verringern
  • Optimierung des Düngerverbrauchs bei Landwirten, die 75% des Volumens für Milch, Obst, Mandeln und Soja ausmachen
  • Im Jahr 2020 Sanierungspläne erstellen und deren Umsetzung innerhalb unserer direkten Milchlieferkette über 5 priorisierte Zonen hinweg unterstützen
  • Für 5 weitere Kern-Aktivitäten Pilotprojekte aufsetzten, die einem integrierten Landschaftsansatz folgen
  • Verpflichtung der Lieferanten, ab 2020 Wasser-Management-Pläne aufzusetzen

     

    Wassereinzugsgebiete

  • Unsere Verpflichtungen:

  • Bis 2030: Erstellung von Erhaltungs- und Wiederaufbauplänen für 100% der 55 Wassereinzugsgebiete in von Wasserknappheit betroffenen Gebieten, in denen wir arbeiten  
  • Lokal arbeiten, um mit den Stakeholdern effektive Leitsysteme zu entwickeln oder Aktivitäten in existierende Führungsstrukturen zu integrieren 
  • Eine Danone Wasserplattform starten, um frei zugängliche Daten, Studien, sowie Wissen zu teilen und interne und externe Mitarbeiter im Bereich Wasserverwaltung zu schulen 

2. Stärkung des Wasserkreislaufs in und um die Produktionsstätten

Unsere Verpflichtungen bis 2030: 

  • Einen ganzheitlichen „3R“-Ansatz in 100% unserer Produktionsstätten einführen (reduce, reuse, recycle) 
  • Wasserkreisläufe respektieren: Sicherstellen, dass 100% des sauberen, abgeleiteten Wassers, das direkt aus unseren Produktionsstätten kommt, die hohen Wasserrisiken ausgesetzt sind, ein zweites Mal genutzt wird
  • Die Intensität des Wasserverbrauchs in allen Hochrisiko-Produktionsstätten um 50% reduzieren 

3. Gefährdete Menschen und Gemeinden mit sicherem Trinkwasser versorgen

Unsere Verpflichtungen im Jahr 2020: 

  • Die WASH-Verpflichtung unterschreiben, um Zugang zu sicherem Wasser, Hygieneanlagen und Hygiene am Arbeitsplatz zu sichern 
  • Eine neuen W2AF Water Access Acceleration Fonds zur Beschleunigung des Wasserzugangs verankern, um soziale Unternehmen zu finanzieren, die Menschen mit sicherem Trinkwasser versorgen 
  • Bis 2030 täglich 50 Millionen Menschen erreichen.

Danone von CDP mit 'Triple A' für seine Führungsrolle im Umweltbereich ausgezeichnet

Im Jahr 2019 war Danone eines von nur sechs aus mehr als 8.000 bewerteten Unternehmen, das von CDP (Carbon Disclosure Project), einer internationalen Nichtregierungsorganisation, die Bestwertung AAA erhalten hat. CPD betreibt ein globales Offenlegungs- und Rankingsystem, das Investoren, Unternehmen, Städten, Staaten und Regionen ermöglicht, ihre Auswirkung auf die Umwelt zu managen. Mit dieser Bewertung wird Danone als führend im Bereich des Umweltschutzes und der Umweltsanierung anerkannt - einschließlich des Wassermanagements, basierend auf unserem Bewusstsein für Wasserfragen, effektiven Managementmethoden und Fortschritten in Bezug auf unseren Umgang mit Wasser. Wir hören hier nicht auf. Wir werden mutig weitere Schritte in eine nachhaltigere Zukunft unternehmen. 

ALS UNTERNEHMEN MIT TRIPLE-A-WERTUNG ARBEITEN WIR AN EINER SICHEREN ZUKUNFT FÜR KLIMA, WASSER UND WÄLDER.