Unsere Verantwortung

Die Herstellung von spezialisierten Ernährungsprodukten geht mit einer besonderen Verantwortung einher – einer Verantwortung, der wir auf vielfältige Weise in verschiedenen Bereichen gerecht werden wollen.

Wir schützen das Stillen

Wir stehen uneingeschränkt hinter der WHO-Empfehlung, Säuglinge in ihren ersten sechs Lebensmonaten ausschließlich und darüber hinaus auch weiterhin teilweise zu stillen.

Deshalb achten wir darauf, unsere Produkte verantwortungsvoll zu vermarkten und halten uns dabei an die gesetzlichen Vorschriften. Das bedeutet, dass wir keine Werbung für Anfangsnahrung machen und uns bei der Werbung für Folgemilchen an die strengen gesetzlichen Vorgaben halten. Unser Ziel ist es, Eltern auf Basis fundierter Informationen eine sachliche Entscheidung bei der Wahl des passenden Produkts zu ermöglichen. Dabei stellen wir unsere Produkte in keiner Weise als gleichwertig mit Muttermilch dar.

Unser Engagement gegen Mangelernährung

In Deutschland sind etwa 1,5 Millionen Menschen krankheitsbedingt mangelernährt, wobei nur jeder Dritte behandelt wird. Bestimmte Situationen wie beispielsweise eine Frühgeburt oder der Trend hin zu einer vegetarischen oder veganen Ernährung können das Risiko einer unzureichenden Versorgung mit lebenswichtigen Nährstoffen erhöhen. Durch die Zusammenarbeit mit Ärzten und Partnern möchten wir deshalb das Bewusstsein für das Thema stärken und setzen uns für vollumfängliche Ernährungs-Screenings auf Mangelernährung in allen Lebenslagen ein.

Unser Beitrag zum Schutz der Umwelt

Mit jeder Mahlzeit und jedem Getränk entscheiden wir uns auch für die Welt, in der wir leben wollen. Denn unsere Ernährungsgewohnheiten haben nicht nur Auswirkungen auf unsere eigene Gesundheit – auch die Gesundheit unseres Planeten ist eng verbunden mit der Art, wie wir leben und wie wir uns ernähren. Bei Danone haben wir uns deshalb das Ziel gesetzt, bis 2050 zu 100 Prozent klimaneutral zu wirtschaften.

Auch in unserem Werk in Fulda setzen wir uns dafür ein, unseren Einfluss auf die Umwelt möglichst positiv zu gestalten – zum Beispiel durch Programme zur Energieeffizienz oder Wasserreduktion. So konnten wir in 2019 durch die stetige Optimierung unserer Produktionsprozesse sowie durch Investitionen im Bereich Umweltschutz erhebliche Einsparungen bei Wasser und Energie erzielen. Unseren Wasserverbrauch haben wir im Vergleich zu 2018 beispielsweise um 25 Prozent reduziert.

Das Werk ist zudem nach ISO 14001 und dem Eco Management and Audit Scheme (EMAS) zertifiziert. Damit verpflichten wir uns zur stetigen Verbesserung unserer Umweltmanagementsysteme und werden dahingehend von externen Fachleuten überprüft. Auch in den kommenden Jahren werden wir mit gezielten Investitionen das Thema Umweltschutz in unserem Werk weiter vorantreiben.

Wir engagieren uns für Menschen

Die Voraussetzungen für einen gesunden Lebensstil sind nicht für alle Menschen gleich verteilt. Deshalb setzen wir uns in zahlreichen Projekten sowohl weltweit wie auch bei uns in Deutschland, Österreich und der Schweiz für eine bessere Versorgung von Menschen ein, die medizinische oder humanitäre Hilfe benötigen.

Mit der Initiative „Kämpferherzchen“ fördern wir beispielsweise die kostenlose Hotline des deutschen Bundesverbandes „Das frühgeborene Kind e.V.“ – die zentrale Anlaufstelle für Frühcheneltern in Deutschland und Österreich. Über die Hotline geben erfahrene Frühcheneltern frischgebackenen Frühcheneltern den Rat und die Hilfestellung, die sie dringend benötigen.

Wir sind zudem Unterzeichner der Charta der Vielfalt und fördern damit eine Kultur der Anerkennung, Wertschätzung und Einbeziehung von Diversität in der Arbeitswelt. Das tun wir z.B. durch die Unterstützung des LAUT-Projekts („Leben Arbeiten und Teilhaben“), das die Inklusion von Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen im Arbeitsleben zum Ziel hat.

 

Weltweit setzen wir uns in Krisengebieten für eine bessere medizinische Versorgung von Menschen in Not ein. Seit beinahe 10 Jahren engagieren wir uns z.B. im westafrikanischen Burkina Faso, um Kinder vor den Folgen einer Mangelernährung zu bewahren.